Bundescontest: Mai-Challenge der Studierendenwerke

Angestoßen vom Studierendenwerk Berlin haben sich letztes Jahr sieben Studierendenwerke erstmalig zur Mai-Challenge herausgefordert, um herauszufinden, welches unter ihnen das Sportlichste ist. In diesem Jahr treten sage und schreibe 18 Studierendenwerke gegeneinander an. Hier erfahrt ihr, was die Mai-Challenge ist, wie sie abläuft, welche Studierendenwerke mitmachen und - ganz wichtig - welches STW gerade vorne liegt, denn das Gewinner Studierendenwerk holt den Pokal nach Hause.

Endspurt bei der Mai Challenge – Chemnitz-Zwickau unschlagbar!

Was für ein Finale! Nach fünf energiegeladenen Etappen, wilden Tabellenbewegungen, kreativen Videobotschaften und der ein oder anderen mysteriösen Meldepause steht nun fest:

🥇 Chemnitz-Zwickau krönt sich verdient zum Mai Challenge Champion 2025! Von Anfang bis Ende mit Volldampf unterwegs – sächsische Effizienz trifft Bewegungseuphorie. Herzlichen Glückwunsch an das  mit Abstand fitteste Studierendenwerk in diesem Jahr!

Dortmund hat gezeigt: Sie sind nicht nur im Fußball ausdauernd vorne mit dabei! Ob mit oder ohne Ball – hier wurden Minuten gejagt. Wir gratulieren zum 2. Platz!

Und was macht der Titelverteidiger Hamburg? Der schafft’s mit hanseatischer Gelassenheit immerhin noch aufs Treppchen – Platz 3! Der Pokal bleibt zwar nicht an der Elbe, aber Hamburg setzt ein Ausrufezeichen: Mit 580.285 Minuten haben die Hanseaten absolut gesehen die meisten Bewegungsminuten aller Studierendenwerke gesammelt. Ein Ergebnis auf das die Titelverteidiger in jedem Fall stolz sein dürfen.

Besonders bitter dürfte das Ergebnis für die Vorderpfalz sein. Schon wieder - wie im Vorjahr - wurden sie auf den letzten Metern von Hamburg überholt – und landen haarscharf auf Platz 4.

🏆 Die restlichen Plätze in den Top 10 gehen an:

  • Siegen, Oldenburg, Seezeit, Paderborn, Osnabrück und Schleswig-Holstein – sportliche Grüße an alle!

🛑 Und dann wäre da noch das Tabellenende. Unsere “entspanntesten” Studierendenwerke – möglicherweise auf einer spirituellen Achtsamkeitsreise statt sportlicher Challenge:

  • Berlin – beim Tofuboxen vorzeitig verausgabt? Absolut gesehen können sich über 400.000 gesammelte Minuten wirklich sehen lassen. Die Quotient Regelung stellt dem größten Studierendenwerk auch in diesem Jahr ein Bein.
  • Bielefeld – angeblich existiert’s ja, aber gemeldet haben dort zu wenig, um in die Top Ten zu ziehen.
  • Frankfurt am Main, Karlsruhe, Münster, AKAFÖ, Gießen – Sportsgeist war da und immerhin zwischen 39.142-107.512 Minuten, die gesammelt wurden. Aber die Konkurrenz war einfach überragend bewegt unterwegs.
  • Und Essen-Duisburg – Bewegung wie beim Stahl: schwer in Gang zu bringen, aber wenn’s läuft, dann richtig… nächstes Jahr vielleicht?

Am Ende bleibt: Ein Hoch auf alle Teilnehmenden! Ob auf dem Siegertreppchen oder darunter – ihr habt die Mai Challenge zu einem bewegten Event gemacht. Wir freuen uns schon auf die nächste Runde – mit alten Rivalen, neuen Überraschungen und hoffentlich noch mehr Muskelkater-Momenten.

Bleibt sportlich – und denkt dran: Nach der Challenge ist vor der Challenge!

Welche Studierendenwerke nehmen an der Mai-Challenge teil?

Die Studierendenwerke AKAFÖ, Berlin, Bielefeld, Chemnitz-Zwickau, Dortmund, Essen-Duisburg, Frankfurt am Main, Gießen, Hamburg, Karlsruhe, Münster, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Schleswig Holstein, Seezeit, Siegen und Vorderpfalz machen bei der Mai-Challenge 2025 mit. Alle sieben Studierendenwerke aus dem letzten Jahr sind wieder dabei und wir freuen uns auch über elf Studierendenwerke, die zum 1. Mal antreten.

Größtes Studierendenwerk mit 1128 Mitarbeitenden ist das STW Berlin, kleinstes Studierendenwerk ist das STW Siegen mit 145 Mitarbeitenden.

Die Gewinnchance ist dennoch für alle gleich, denn ermittelt wird wöchentlich ein Quotient (Anzahl der eingereichten Bewegungsminuten geteilt durch die Anzahl der Mitarbeitenden im jeweiligen Studierendenwerk), sodass ein vergleichbarer Punktwert entsteht.

Das schöne an dieser Regelung ist, dass es nicht nur um sportlichste Höchstleistungen geht. Alle Mitarbeitenden können einen Beitrag leisten, denn jede bewegte Minute bringt dein Studierendenwerk weiter nach vorn!

Wir freuen uns auf viele motivierte Kolleginnen und Kollegen aus den teilnehmenden Studierendenwerken und einen spannenden Wettkampf!

Hier findet ihr zum Nachlesen noch den Bericht zur Mai-Challenge 2024

2024 ging der Pokal nach Hamburg, weshalb die Kolleg*innen aus dem Norden dieses Jahr die Ehre hat, die Mai Challenge 2025 auszurichten. Hier seht ihr das Herausforderer-Video aus Hamburg - und die Reaktion darauf vom Studierendenwerk Berlin. :)