Finale der Mai‑Challenge 2026
Die Mai-Challenge, welche 2024 vom Studierendenwerk Berlin ins Leben gerufen wurde, findet das dritte Jahr in Folge unter den Studierendenwerken Deutschlands statt. 22 Werke treten 2026 gegeneinander an und wollen wissen, welches das sportlichste Werk ist. Die Organisation übernimmt in diesem Jahr das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau als Gewinner des Vorjahres.
Dieses Finale hatte mehr Wendungen als ein durchschnittlicher Tatort‑Sonntag. Das Teilnehmerfeld wurde zum Schluss noch einmal so kräftig durchgemischt, als hätte jemand die Tabelle in die Waschmaschine gesteckt. Nur die Top 3 blieben standhaft wie Denkmäler im Sturm. Und damit ist klar: Dortmund gewinnt 2026 die Mai‑Challenge der Studierendenwerke!
Dortmund hat die Challenge in den letzten Etappen dominiert. 1783,0 Punkte sind eine Ansage, die ungefähr so subtil ist wie ein Megafon im Hörsaal. Ob sie heimlich mit Koffein‑Infusionen gearbeitet haben oder einfach nur unerschöpfliche Motivation besitzen – man weiß es nicht. Aber eins ist klar: Die Dortmunder haben geliefert.
Mit 1220,2 Punkten hat sich Chemnitz‑Zwickau tapfer gehalten. Nach den ersten beiden gewonnenen Etappen, liefen sie nur noch hartnäckig im Schatten Dortmunds. Trotzdem: Ein verdienter zweiter Platz.
Die Vorderpfalz hat sich mit 1010,0 Punkten den Bronzeplatz gesichert – und das mit einer Gelassenheit, die fast schon meditativ wirkt. Während hinter ihnen das Chaos tobte, blieben sie konstant wie ein guter Riesling: verlässlich, solide, angenehm im Abgang.
Ein besonderes Schmankerl war das interne Hauptstadt‑Rennen zwischen Berlin und dem Deutschen Studierendenwerk. Beide Teams haben sich zum Schluss gefährlich angenähert, als wollten sie ein Fotofinish provozieren. Doch letztlich behielt das DSW die ganze Zeit über die Nase vorn, unbeeindruckt vom hektischen Atmen des Verfolgers.
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer, besonders an die 3 Top‑Teams – ihr habt die Mai‑Challenge 2026 zu einem echten Highlight gemacht!
Wie lief die Mai-Challenge ab?
Alle Beschäftigten der teilnehmenden Studierendenwerke sammeln vom 1. bis 31. Mai 2026 außerhalb der Arbeitszeit, also in der Pause, auf dem Arbeitsweg, in der Freizeit oder im Urlaub, so viele Bewegungsminuten wie möglich. Als Bewegung zählen alle körperlichen Aktivitäten wie Spazierengehen, Laufen, Radfahren, Yoga, Pilates, Gymnastik, Gerätesport, Zumba, Tanzen, Schwimmen usw. Auch körperlich anstrengende Tätigkeiten wie Gartenarbeit oder Umzugshilfe werden gewertet. Nicht gezählt werden hingegen Tätigkeiten im Haushalt wie beispielsweise Staubsaugen oder Aktivitäten rein im sitzen und liegen, z. B. Meditation und Muskelentspannung.
Egal ob großes oder kleines Studierendenwerk - für alle Teilnehmer bestehen die gleichen Gewinnchancen, da mittels Quotientenregel (Bewegungsminuten geteilt durch Beschäftigtenzahl) ein vergleichbarer Punktewert entsteht.
Jeden Dienstag melden die Verantwortlichen in den Studierendenwerken die Gesamtminuten an das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau. Die erste Zwischenmeldung erfolgt am 5. Mai und die Endmeldung am 2. Juni. Auf dieser Seite erfahren Sie dann jeweils mittwochs die Zwischenergebnisse und natürlich am Ende das Gesamtergebnis.
Hier findet ihr zum Nachlesen:
