Die 77. ordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks (DSW) erneuert ihren Beschluss von 2015, fordert den Bund auf, das BAföG endlich der Lebenswirklichkeit anzupassen und dazu
Titelgeschichte: Deutschlands Wissenschafts-Regionen auf dem Prüfstand: Funktioniert das Modell von Manfred Prenzel wirklich? Bildung 4.0 für die Industrie 4.0? Neun Fragen an Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel
Die 76. ordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks (DSW) fordert, dass der Bund sein selbst gesetztes Ziel, das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) der „Lebenswirklichkeit“ anzupassen, vollständig umsetzt.
Die vom Berliner Senat geplante Novellierung des Studentenwerksgesetzes enthält aus unserer Sicht sinnvolle Regelungen und Änderungen. Wir fordern aber drei wichtige Ergänzungen: Das Zusammenwirken der Berliner Hochschulen mit dem Studentenwerk Berlin soll normiert werden, es soll in eigener…
Welche Hersauforderungen kommen in einem sich dynamisch verändernden Hochschulumfeld auf die 58 im Deutschen Studentenwerk zusammengeschlossenen Studentenwerke zu? Welchen Erwartungen sehen sie sich gegenüber?…
In dieser Stellungnahme sprechen wir uns dafür aus, das Land Hessen möge sich beim Bund dafür einsetzt, dass auch Teilzeitstudiengänge BAföG-förderfähig sind. Außerdem fordern wir, dass das Amt der oder des Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit in Hessen gesetztlich…
Unaufgeforderte Stellungnahme zur „Umsetzung der Qualifizierungsinitiative und Nutzung der BAföG-Entlastung in den Ländern" anlässlich des öffentlichen Fachgesprächs mit dem Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des 18. Deutschen Bundestags
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert die frei werdenden, ehemals für das BAföG vorgesehenen Ländermittel in Höhe von rund 1,17 Milliarden Euro vollständig für die soziale und wirtschaftliche Versorgung der Studierenden durch die Studentenwerke zu nutzen.