Die 74. ordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks (DSW) begrüßt grundsätzlich das neue europäische Bildungsprogramm ERASMUS+, fordert aber zugleich den Rat der Europäischen Union – und somit die Bundesregierung – sowie die Abgeordneten des Europäischen Parlaments und die…
Die geplanten Kürzungen des Landeszuschusses führen zu erheblichen finanziellen Belastungen der Studierenden. Sie stellen den Rückzug des Landes aus seiner sozialen Verantwortung gegenüber seinen Studierenden dar.
Die 74. ordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks (DSW) fordert Bund und Länder auf, das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) unverzüglich zu novellieren und im Zuge dessen zehn Aspekten als kurzfristige Weiterentwicklungsmaßnahme Rechnung zu tragen.
Für eine erfolgreiche wirtschaftliche Effektivität und Effizienz muss die Selbstverwaltung der Studentenwerke bei geplanten Novellierungen der Hochschul- und Studentenwerksgesetze erhalten bleiben.
Die 74. ordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks (DSW) fordert Bund und Länder erneut eindringlich auf, ergänzend zu den Hochschulpakten für die Hochschulen endlich einen gemeinsamen Hochschulpakt zur Förderung der sozialen Infrastruktur aufzulegen.
Die Studentenwerke fordern Zusage für Grundfinanzierung durch den Bund. Sie stehen im Zentrum des Wissenschaftssystems und benötigen dringend Planungssicherheit
Die geplante Gesetzesnovellierung sollte genutzt werden, die für die Studentenwerke geltenden gesetzlichen Vorschriften möglichst bedarfsgerecht zu gestalten, um dem Auftrag einer wirtschaftlichen und sozialen Bildungs- und Hochschulinfrastruktur gerecht werden zu können.