Pressemitteilungen

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Deutschen Studierendenwerks bis zum Jahr 2011. Sollten Sie darüber hinaus Interesse an älteren Publikationen haben, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle.

251. Internationale Studierende in Deutschland: Soziale Faktoren zentral für den Studienerfolg  

Internationale Studierende betroffen von Finanzierungsschwierigkeiten, Vereinsamung und Wohnungsnot. Internationalisierung: Deutsches Studentenwerk (DSW) mit gemeinsamer Tagung für Hochschulen und Studierendenwerke in Berlin. Rund 320.000 internationale Studierende an deutschen Hochschulen

 

 
252. Studierendenwerk Ulm feiert 50- jähriges Jubiläum  

Eine Ralley, ein Quiz, Aktionsstände und weitere Überraschungen sind als Aktionen für Studierende geplant; Von den Angeboten des Studierendenwerks Ulm profitieren heute über 27.000 Studierende; Matthias Anbuhl, Generalsekretär des Deutschen Studierendenwerks, würdigt „50 Jahre Verlässlichkeit“

 

 
253. Neuer BAföG-Notfallmechanismus: Wichtiger Fortschritt, aber Gesetz muss einfacher werden  

Deutsches Studentenwerk (DSW) zur Einführung eines Notfallmechanismus ins BAföG. DSW-Generalsekretär Matthias Anbuhl: „Ein wichtiger struktureller Fortschritt, aber die Umsetzung muss noch schlanker und einfacher werden.“ Auch internationale Studierende in den Blick nehmen. Heute Mittwoch, 18. Mai…

 
254. Es geht ums Existenzielle: Psychische Belastung vieler Studierender gravierend  

Soziale Isolation, grundsätzliche Infragestellung des Studiums, depressive Verstimmungen, Hoffnungslosigkeit, suizidale Gedanken; Deutsches Studentenwerk (DSW) macht auf psychische Notlage vieler Studierender aufmerksam; Dr. Andrea Diekhof, Geschäftsführerin des Studentenwerks Leipzig und Mitglied…

 
255. Geplante BAföG-Novelle: Licht und Schatten  

Deutsches Studentenwerk (DSW) befürwortet Hochsetzung der Altersgrenzen auf 45 Jahre und Erhöhung der Elternfreibeträge um 20 Prozent; Kritik an zu geringer Anhebung der Bedarfssätze von nur 5 Prozent; DSW-Forderung: Weitere Schritte hin zu einer strukturellen BAföG-Reform müssen folgen

 

 
256. BAföG-Öffnung für geflüchtete ukrainische Studierende wichtige Basis für deren Integration  

Deutsches Studentenwerk (DSW) begrüßt geplante Öffnung des BAföG für geflüchtete Studierende aus der Ukraine; DSW-Generalsekretär Matthias Anbuhl: „Ein enorm wichtiger Schritt und die Basis für die Integration ukrainischer Studierender ins deutsche Hochschulsystem“; Vom Asylbewerberleistungsgesetz…

 
257. Bündnis bezahlbarer Wohnraum: Angespannter Wohnungsmarkt in Hochschul-städten, Neubau und Sanierung zwingend notwendig  

Deutsches Studentenwerk (DSW) zur heutigen Konstituierung des „Bündnisses bezahlbarer Wohnraum“ von Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD); DSW-Präsident Rolf-Dieter Postlep: „Die Wohnungsmärkte in den Hochschulstädten sind extrem angespannt, die Initiative ist dringend notwendig“; Forderung der…

 
258. Studentenwerk OstNiedersachsen feiert mit Studierenden 100-jähriges Jubiläum  

Drei große Aktionen für Studierende geplant; von der Erfahrung und den Dienstleistungen des Studentenwerks OstNiedersachsen profitieren heute 60.000 Studierende; Matthias Anbuhl, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, gratuliert: „100 erfolgreiche Jahre dank des Engagements aller…

 
259. „Dein Anker seit 1922“: 100 Jahre Studierendenwerk Hamburg  

Heute Dienstag, 12.4.2022, Senatsempfang im Hamburger Rathaus zur Feier des 100-jährigen Bestehens; DSW-Generalsekretär Matthias Anbuhl gratuliert; Jubiläum mit Mensa- und Mitmach-Aktionen, Wettbewerben und einem historischen Festbuch

 

 
260. BAföG-Novelle: Klare Stärken, eine Schwäche  

Deutsches Studentenwerk (DSW) erfreut über geplante Erhöhung der Elternfreibeträge um 20% und Anhebung der Altersgrenze auf 45 Jahre. Kritik aber an der Anhebung der Bedarfssätze um lediglich 5%. DSW-Generalsekretär Matthias Anbuhl: „Die Inflation frisst diese Erhöhung gleich wieder auf“. Anbuhl:…

 
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Presse & Verbandskommunikation

Stefan Grob

Cluster Lead | Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden | Pressesprecher

Tel.: +49 30 29 77 27-20