Aus IBS und DSW
Soziale Infrastruktur erfolgreichen Studierens – Rolle der Studierendenwerke
Der Studienerfolg hängt nicht allein von der Qualität der Lehre ab, sondern maßgeblich auch von den sozialen Rahmenbedingungen. Darauf weist Matthias Anbuhl, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Studierendenwerks (DSW), in einem Beitrag im Online-Magazin DENK-doch-MAL hin. Er beschreibt, wie Studierendenwerke mit Wohnheimen, Mensen, BAföG-Ämtern, Beratungs- und Unterstützungsangeboten sowie Kinderbetreuung die soziale Infrastruktur bereitstellen, die ein chancengleiches Studium erst ermöglicht. Besonders für Studierende mit geringem Einkommen, internationale Studierende, Studierende mit Kind und Studierende mit Behinderungen leisten die Angebote einen entscheidenden Beitrag.
Zugleich weist Matthias Anbuhl auf die angespannte finanzielle Lage der Studierendenwerke in vielen Bundesländern hin. Angesichts multipler Krisen, des Ausbaus von Studienplätzen ohne gleichzeitigen Ausbau der sozialen Infrastruktur und des politischen Ziels, mehr Fachkräfte zu gewinnen, sei eine Stärkung ihrer Arbeit unverzichtbar.
Für die Beratungspraxis
Die Pflicht des Arbeitgebers zur Rücksichtnahme auf Beschäftigte mit Behinderungen – Anmerkung zum Urteil des LAG Hamburg
Prof. Dr. Wolfhard Kohte (Zentrum für Sozialforschung Halle) hat auf Reha-Recht.de eine Anmerkung zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamburg (21.02.2024 – 7 Sa 53/23) veröffentlicht. Das Gericht hatte die Versetzung einer Laborantin mit einem Grad der Behinderung (GdB) von 20 in eine Wechselschicht für unwirksam erklärt, da gesundheitliche Risiken nicht berücksichtigt worden waren. Prof. Kohte hebt hervor, dass nach § 106 Satz 3 GewO Arbeitgeber verpflichtet seien, bei der Ausübung ihres Direktionsrechts auf Behinderungen Rücksicht zu nehmen. Diese Pflicht gelte bereits bei einer Behinderung ab GdB 20 und setze keine amtlich festgestellte Schwerbehinderung voraus. Er kritisiert, dass in der Praxis häufig fälschlicherweise auf den Status „schwerbehindert“ abgestellt werde. Für die betriebliche Praxis verweist Prof. Kohte auf die Rolle von Schwerbehindertenvertretung (SBV) und Betriebsrat, die mit Mitbestimmungsrechten, Inklusionsvereinbarungen und präventiven Maßnahmen die Interessen vulnerabler Beschäftigter wirksam vertreten können. Von Bedeutung ist die Anmerkung auch für Studierende, die neben dem Studium beschäftigt sind, da auch sie von dieser Rechtsprechung profitieren können.
- Zur Anmerkung: Prof. Dr. Wolfhard Kohte bei Reha-Recht.de (B2-2025)
Soziale Rechte durchsetzen – neuer Ratgeber der KSL-Reihe
Ob Studienassistenz, technische Hilfsmittel oder barrierefreie Kommunikation mit Behörden – Studierende mit Behinderungen haben Anspruch auf passende Unterstützung. Doch nicht immer läuft ein Antrag reibungslos, manchmal kommt es zu Ablehnungen oder langen Wartezeiten. Die neue Broschüre der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW (KSL) „Soziale Rechte durchsetzen – Ein Ratgeber zu Widerspruch und Klage“ aus der Reihe KSL-Konkret zeigt Schritt für Schritt, wie man in solchen Fällen vorgehen kann: vom Bescheid über das Widerspruchsverfahren bis hin zur Klage. Neben juristischen Grundlagen gibt es viele praktische Hinweise, Mustertexte und Tipps zu Fristen.
- Die Broschüre steht kostenfrei und barrierefrei zur Verfügung: KSL KONKRET #9
Aus Hochschulen und Studierendenwerken
TH Köln: Beyond the Chalkboard: Inklusion spielerisch erfahren
Studieren mit psychischen Beeinträchtigungen ist oft mit unsichtbaren Barrieren verbunden. Das Projekt Beyond the Chalkboard der Technischen Hochschule Köln macht diese Barrieren für Lehrende erfahrbar: In einem Serious Game übernehmen sie die Perspektive von Studierenden und erleben typische Herausforderungen im Studienalltag. Ein begleitender Leitfaden zeigt, wie das Spiel in der Hochschuldidaktik eingesetzt werden kann, beispielsweise in Workshops oder Weiterbildungen für Lehrende. Ziel ist es, Sensibilität zu fördern, Reflexion anzuregen und konkrete Anregungen für eine barriereärmere und inklusivere Lehre zu geben.
- Weitere Informationen und Materialien: Beyond the Chalkboard – im Einsatz
Aus Verbänden, Interessengemeinschaften und der Selbsthilfe
Neuausrichtung des Bürgergelds – eine kritische Handreichung des Paritätischen
Der Paritätische Gesamtverband hat eine Handreichung vorgelegt, die die geplante Umgestaltung des Bürgergelds zu einer neuen Grundsicherung kritisch beleuchtet. Aus Sicht des Verbandes drohen Verschärfungen bestehender Probleme, etwa durch einen strikten Vermittlungsvorrang, verschärfte Sanktionen bis hin zum vollständigen Leistungsentzug oder pauschale Kürzungen bei den Kosten der Unterkunft. Besonders hervorgehoben wird, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie mit chronischen Krankheiten und Behinderungen von diesen Maßnahmen in besonderer Weise betroffen wären. Der Paritätische fordert deshalb armutsfeste Regelsätze, nachhaltige Arbeitsförderung, die Wahrung der Karenzzeiten und eine klare Absage an Totalsanktionen. Inwiefern Studierende von Verschärfungen betroffen sein können, die z.B. in krankheitsbedingten Urlaubssemestern oder in regulären Teilzeitstudiengängen ihren Lebensunterhalt aktuell über Leistungen des SGBII sichern können, muss beobachtet werden.
- Zur Handreichung: Vom Bürgergeld zur neuen Grundsicherung (Paritätischer Gesamtverband)
Aus Bund und Ländern
Antrag im Bundestag: Fortschritte des Bundesteilhabegesetzes sichern
Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert in einem Antrag vom 09.09.2025, die mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) verbundenen Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen nicht zu gefährden. Nach Einschätzung der Antragstellenden drohen durch Vorschläge der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS) sowie durch geplante Kürzungen und Pauschalierungen auf Bundesebene Rückschritte. Gefordert wird unter anderem, das Wunsch- und Wahlrecht zu schützen, personenzentrierte Leistungen zu erhalten, Unterschiede zwischen Bundesländern abzubauen und eine auskömmliche Finanzierung sicherzustellen. Teilhabe dürfe nicht gegen Kostenfragen ausgespielt werden. Der Antrag ist auch für die Hochschulpraxis von Interesse, da er die Bedeutung einer gesicherten Finanzierung personenzentrierter Leistungen betont, von denen auch Studierende mit Behinderungen besonders profitieren. Insbesondere studienbezogene Mehrbedarfe in der Eingliederungshilfe wie beispielsweise Assistenzen, Dolmetschende und technische Hilfsmittel.
Aus Wissenschaft und Forschung
Neue Längsschnittstudie: Studienfach beeinflusst Gesundheit von Studierenden
Eine aktuelle Längsschnittstudie von Marvin Reuter (Universität Tübingen), erschienen im Journal of Health and Social Behavior (2025), analysiert Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) von mehr als 14.000 Studierenden. Untersucht wird, wie sich die gesundheitliche Selbsteinschätzung im Studienverlauf je nach Fachrichtung entwickelt.
Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede: Studierende der Medizin- und Gesundheitswissenschaften berichten durchgängig von guter Gesundheit. Jurastudierende starten mit den höchsten Werten, erleben aber den stärksten Rückgang. In den Kunst- und Geisteswissenschaften liegen die Werte am niedrigsten und bleiben weitgehend unverändert. Für Lehramtsstudierende sowie für die Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften zeichnen sich tendenziell positive Entwicklungen ab.
Die Studie weist darauf hin, dass Unterschiede nicht allein auf die individuelle Ausgangslage zurückzuführen sind, sondern dass fachspezifische Studienbedingungen zur gesundheitlichen Entwicklung beitragen können. Fachspezialisierung wird damit als eine relevante Dimension von Gesundheitsungleichheit in der Hochschulbildung sichtbar, die auch für spätere Lebensphasen Bedeutung haben kann.
- Zur Studie: Does Your Subject Make You Sick? How Academic Majors Shape Students’ Self-Rated Health - Marvin Reuter, 2025
Aktuelle Impulse aus der Bildungsforschung: Die Illusion der Chancengleichheit auf dem Weg zur Hochschule
Trotz des starken Ausbaus der Hochschulbildung bestehen nach Einschätzung von Dr. Markus Lörz und Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation) weiterhin deutliche soziale Ungleichheiten beim Übergang ins Studium. In ihrem Beitrag im Online-Magazin DENK-doch-MAL legen sie dar, dass sich Chancen auf ein Studium stark nach sozialer Herkunft, Geschlecht und Migrationsstatus unterscheiden. Besonders die soziale Herkunft bleibe nach ihrer Analyse ein entscheidender Faktor: Kinder aus weniger privilegierten Familien nehmen seltener ein Studium auf und haben geringere Aussichten auf weiterführende Bildungswege.
Die Autor*innen betonen zudem, dass vulnerable Studierendengruppen – darunter auch Studierende mit Beeinträchtigung – von solchen Ungleichheiten besonders betroffen sind. Gerade wenn sich Studienbedingungen verschlechtern, wie während der COVID-19-Pandemie, treten Benachteiligungen nach ihrer Einschätzung noch deutlicher hervor. Für die Beratungspraxis verdeutlicht der Beitrag, dass Unterstützungsangebote stärker an den unterschiedlichen Ausgangsbedingungen ansetzen müssen.
Aus den Medien
„Am richtigen Platz angekommen“ – Porträt von André Stahl
Das Online-Magazin Sichtweisen (DBSV) stellt André Stahl vor, der mit einer Sehbehinderung den Weg ins Richteramt gefunden hat. Im Beitrag berichtet er von seinem schulischen und beruflichen Werdegang, von Hürden und Unterstützungsstrukturen, aber auch von seiner Motivation, mit guten Leistungen gegen Vorurteile anzukämpfen. Heute ist er Betreuungsrichter an einem Amtsgericht und entscheidet in sensiblen Verfahren über die rechtliche Betreuung von Menschen, die ihre Angelegenheiten nicht selbst regeln können.
- Zum Porträt: André Stahl
Dr. Leopold Rupp: Ich bin Arzt
Dr. Leopold Rupp, 33 Jahre alt, hat sein Medizinstudium an der Berliner Charité absolviert. Heute arbeitet er sowohl in der Familienpraxis seiner Eltern in Schleswig-Holstein als auch an der Charité. Aufgrund einer seltenen Form von Kleinwuchs nutzt er einen Rollstuhl – seine Tätigkeit als Arzt wird dadurch nicht beeinträchtigt. Barrierefreie Studien- und Arbeitsbedingungen haben es ihm ermöglicht, sein Studium erfolgreich zu bewältigen und beruflich Fuß zu fassen. Nebenbei engagiert er sich ehrenamtlich im Behindertensportverband.
- Zur Reportage: ZDF-Reportage ansehen
„Der drohende Verlust – Wer hat Angst vor den Disability Studies?“
In einer aktuellen Episode des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) thematisiert Sascha Lang die unsichere Zukunft der Disability Studies in Deutschland. Im Gespräch mit Dr. Sarah Karim (Universität Köln) und Prof. Dr. Siegfried Saerberg (Hamburg) wird deutlich, dass zentrale Strukturen – insbesondere in Hamburg und Köln – unter massivem Druck stehen.
Die Gäste erläutern, warum Disability Studies weit über pädagogische Fragestellungen hinausgehen und als sozial- und geisteswissenschaftliche Perspektive für Inklusion, Teilhabe und Rechtspolitik unverzichtbar sein sollten. Zugleich machen sie auf drohende Kürzungen aufmerksam und fordern ein politisches Bekenntnis zu langfristigen Zukunftsperspektiven in Bildung und Forschung.
- Zum Podcast: Link zur aktuellen Episode des IGEL-Podcast
Termine
Woche der Seelischen Gesundheit 2025
Unter dem Motto „Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark in die Zukunft“ finden bundesweit über 800 Veranstaltungen statt – vor Ort und online. Im Mittelpunkt stehen präventive und psychosoziale Hilfsangebote, besonders für junge Menschen.
Termin: 10.–20. Okt. 2025
Ort: bundesweit & online; Auftakt am 10. Oktober in Berlin (Pfefferberg Haus 13) mit Livestream
Anmeldung: je nach Veranstaltung über den Online-Veranstaltungskalender
Teilnahmegebühr: in der Regel kostenfrei
Zielgruppe: Betroffene, Angehörige, Fachkräfte, Studierende, breite Öffentlichkeit
Veranstalter: Aktionsbündnis Seelische Gesundheit (unter Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken)
CHEtalk-Reihe: Gesundes Arbeiten und Studieren an Hochschulen
Fachkräftemangel, steigende Arbeitsbelastung und wachsende psychische Erkrankungen unter Mitarbeitenden und Studierenden stellen Hochschulen vor große Herausforderungen. Wie können Hochschulen Gesundheit gezielt fördern, Belastungen reduzieren und zugleich attraktive Arbeits- und Studienorte bleiben? Antworten gibt die vierteilige Online-Reihe CHEtalk, organisiert vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Gesundheitsfördernde Hochschulen, der Techniker Krankenkasse, der LVG & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. sowie dem Hochschulforum Digitalisierung. In den einstündigen, kostenfreien Webinaren geben Expert*innen Einblicke in gute Praxis, Teilnehmende können Fragen stellen und ihre Perspektiven einbringen.
Themen und Termine:
- 21.10.2025 – Gesundheit als strategischer Erfolgsfaktor
- 04.11.2025 – Psychische Gesundheit Studierender
- 09.12.2025 – Gesund führen – Führungskräfte als Schlüsselakteure
- 20.01.2026 – Prävention neu denken
Termine: 21. Okt. 2025, 04. Nov. 2025, 09. Dez. 2025, 20. Jan. 2026 jeweils 12:00–13:00 Uhr (online)
Anmeldung: CHE-Website
Teilnahme: kostenfrei
Zielgruppe: Hochschulangehörige (Lehrende, Beratungs- und Unterstützungsstrukturen, Personalentwicklung), Studierende sowie alle Interessierten
Youth Vision 2025 – Austausch, Empowerment & Teilhabe
Mit der Youth Vision 2025 organisiert PRO RETINA Deutschland e. V. eine bundesweite Austausch- und Vernetzungsveranstaltung für junge Menschen mit Sehbehinderung. Unter dem Motto „Gemeinsam. Sichtbar. Selbstbestimmt.“ stehen Empowerment, Studium und Beruf sowie Fragen von Inklusion und Teilhabe im Mittelpunkt. Eingeladen sind junge Betroffene zwischen 16 und 35 Jahren, ihre Freund*innen und Unterstützende sowie Interessierte.
Termin: Samstag, 25. Oktober 2025, 10:00–17:00 Uhr
Ort: Rheinisches Landesmuseum Bonn (Colmantstr. 14–16, 53115 Bonn) & online
Anmeldung: per E-Mail an [email protected]
Fristen: Präsenz bis 15.10., digital bis 24.10.
Teilnahme: kostenfrei
Zielgruppe: Junge Menschen mit Sehbehinderung (16–35 Jahre), Unterstützende, Interessierte
DIMR-Tagung „Armut und Recht“
Das Deutsche Institut für Menschenrechte und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung veranstalten eine interdisziplinäre Tagung zu menschenrechtlichen Dimensionen von Armut. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie rechtliche Rahmenbedingungen Armut und Klassismus bekämpfen oder verstärken können. Thematische Schwerpunkte sind u. a. Sozial- und Antidiskriminierungsrecht, Bildungsrecht, Mietrecht sowie die Rolle von Sozialleistungen. Die Tagung ist auch für die Hochschulpraxis relevant, da Armut und unzureichende sozialrechtliche Absicherung Studierende mit Beeinträchtigung in besonderem Maße betreffen.
Termin: 17.–19. Nov. 2025
Ort: Berlin
Anmeldung: Informationen folgen auf der Veranstaltungsseite
Teilnahmegebühr: kostenfrei
Zielgruppe: Wissenschaftler*innen, Jurist*innen, Praktiker*innen; für die Hochschulpraxis insbesondere Beauftragte und Berater*innen von Studierenden mit Beeinträchtigung
Veranstalter: Deutsches Institut für Menschenrechte, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Stellen, Praktika, Karriereprogramme
An der Universität Göttingen sind derzeit zwei Stellen ausgeschrieben, bei denen ein (unterschiedlich gewichteter) Bezug zu Barrierefreiheit enthalten ist:
Projekt GAIA (Generative Artificial Intelligent Agent) Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in barrierefreie Gestaltung (m/w/d)
- Entgeltgruppe 13 TV-L, 50%
- befristet bis zum 31.12.2029 (ggf. 2 Jahre Verlängerung)
- Besetzungsdatum: 01.01.2026
- Bewerbungsfrist: 15.10.2025
Projekt CiT (Campus in Transition): Mitarbeiter*in im Change Team (Schwerpunkt Recht) (w/m/d)
- Entgeltgruppe 13 TV-L, 100%
- befristet bis zum 31.12.2029 (ggf. 2 Jahre Verlängerung)
- Besetzungsdatum: 01.12.2025
- Bewerbungsfrist: 17.10.205
