03/04/2026

Tipps und Informationen Nr. 02/2026

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Aus IBS und DSW

Marian Grau von der Universität Konstanz ist „Student des Jahres 2026“

Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) und der Deutsche Hochschulverband (DHV) zeichnen den Informatikstudenten Marian Grau von der Universität Konstanz als „Student des Jahres 2026“ aus. Grau engagiert sich für Familien mit schwerbehinderten Kindern, insbesondere für deren gesunde Geschwister. Als Botschafter des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. und Pate von Philip Julius e.V. initiierte er das Projekt „Von Geschwistern für Geschwister“.
Die Preisverleihung findet am 23. März 2026 in Berlin statt. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro.

Wohnraumstatistik 2025 des Deutschen Studierendenwerks

Das Deutsche Studierendenwerk hat die Wohnraumstatistik 2025 veröffentlicht. Die Publikation bietet einen bundesweiten Überblick über Bestand, Entwicklung und Unterbringungsquoten der Studierendenwohnheimplätze.
Neben den Gesamtzahlen weist die Statistik auch die Zahl der „Studierendenwohnheimplätze für Rollstuhlbenutzer*innen“ differenziert nach Hochschulort aus. Für Beratende sowie hochschul- und sozialpolitisch Interessierte sind diese Angaben von besonderer Bedeutung, da sie eine konkrete Einschätzung der Versorgungssituation vor Ort ermöglichen und Ansatzpunkte für den weiteren Ausbau barrieregerechter Wohnangebote liefern.

Für die Beratungspraxis

Checkliste für offene und sichere Lehrveranstaltungen

Studierende mit Neurodivergenz oder nichtsichtbaren gesundheitlichen Beeinträchtigungen erleben im Studienalltag häufig Barrieren, die für Außenstehende nicht unmittelbar erkennbar sind. Lehrveranstaltungen können jedoch so gestaltet werden, dass sie die Bedarfe dieser Studierenden stärker berücksichtigen.

Im Projekt „unIsichtbar“ am Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln wurde gemeinsam mit zehn Studierenden mit nichtsichtbaren Beeinträchtigungen eine praxisnahe Checkliste entwickelt. Sie basiert auf den persönlichen Erfahrungen der Beteiligten und richtet sich an Lehrende, die ihre Veranstaltungen als offene und sichere Lernräume gestalten möchten. Die Checkliste enthält konkrete Anregungen zur Strukturierung, Kommunikation und Sensibilisierung im Lehrkontext.

Skill-Koffer zur Unterstützung in psychischen Krisensituationen

Im Hochschulalltag kann es vorkommen, dass Studierende sich in psychisch belastenden oder akuten Krisensituationen befinden. Für solche Situationen können sogenannte Skill-Koffer eine niedrigschwellige Unterstützung darstellen.

Diese enthalten beispielsweise Fidget Toys, Anleitungen für kurze Entspannungsübungen sowie Informationen zu internen und externen Anlaufstellen. Ziel ist es, Anspannung, kreisende Gedanken oder akute Angstzustände kurzfristig abzufedern.

Auch hierzu wurden im Rahmen des Projekts „unIsichtbar“ am Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln gemeinsam mit Studierenden praxisnahe Materialien entwickelt. Ein Leitfaden unterstützt bei der Anschaffung und Einrichtung solcher Skill-Koffer und stellt bereits ausgearbeitete Materialien zur Verfügung.

Kompetenzzentrum Digitale Barrierefreiheit: Video-Reihe „Barrierefreies Multimedia“

Das Kompetenzzentrum Digitale Barrierefreiheit an der Hochschule der Medien Stuttgart hat die Video-Reihe „Barrierefreies Multimedia“ veröffentlicht. Die Reihe thematisiert typische Barrieren im Bereich audiovisueller Inhalte und stellt zentrale Medienalternativen für Nutzende mit Behinderungen vor.
In einzelnen Videos werden unter anderem Transkripte, Untertitel, Gebärdensprachangebote und Audiodeskription erläutert. Weitere Beiträge befassen sich mit der Gefahr von Flackern für Personen mit fotosensitiver Epilepsie, mit Merkmalen barrierefreier Videoplayer sowie mit rechtlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit in der deutschen Medienlandschaft.
Die Reihe bietet eine kompakte Orientierung für Hochschulen, Lehrende und Verantwortliche in der digitalen Kommunikation, die audiovisuelle Inhalte barrierefrei gestalten oder bestehende Angebote überprüfen möchten.

AmiChro: Neue Handlungshilfe „Arbeiten mit Krankheitsgefühl“

Im Rahmen des Projekts „Arbeiten mit chronischen Erkrankungen (AmiChro)“ wurde die Handlungshilfe „Arbeiten mit Krankheitsgefühl“ (Niehaus et al., 2026) veröffentlicht. Das Projekt wurde von der Universität zu Köln (Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation) in Kooperation mit der BAG SELBSTHILFE e.V. durchgeführt und von der BKK gefördert.
Die Handlungshilfe greift zentrale Fragen zum Arbeiten trotz Krankheitsgefühl (Präsentismus), zur Offenlegung im Arbeitskontext sowie zu strukturellen Rahmenbedingungen gesundheitsgerechter Arbeit auf. Ergänzend bündelt die Projektwebsite Hintergrundinformationen, Zahlen und Praxisimpulse zu chronischer Erkrankung, Behinderung und Erwerbsarbeit.
Für Studierende mit Beeinträchtigung oder chronischer Erkrankung kann das Material insbesondere im Übergang vom Studium in den Beruf Orientierung bieten. Auch für die Beratungspraxis ergeben sich Anknüpfungspunkte, um Fragen zu Arbeitsfähigkeit, Unterstützungsbedarfen und inklusiven Arbeitsstrukturen zu thematisieren.

Ausschreibung RheumaPreis 2026: Berufliche Teilhabe stärken

Unter dem Motto „Rheuma Arbeit geben – Die Chancen nutzen“ zeichnet die Initiative RheumaPreis auch 2026 Beschäftigte mit Rheuma und ihre Arbeitgebenden aus, die gemeinsam eine erfolgreiche (Weiter-)Beschäftigung ermöglichen. Der Preis würdigt Beispiele gelingender beruflicher Teilhabe und macht sichtbar, wie flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice und individuelle Anpassungen dazu beitragen können, Erwerbstätigkeit trotz chronischer Erkrankung langfristig zu sichern.
Bewerben können sich Angestellte, Auszubildende, Selbstständige und Studierende mit Rheuma sowie ihre Betriebe. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2026. Das Preisgeld beträgt 3.000 Euro.

Aus Hochschulen und Studierendenwerken

Bundesweite Online-Umfrage: Studierende mit Beeinträchtigung für Projekt zu digitalen Laborversuchen gesucht (Lab4All – Access@DigitalLabs)

Im Projekt „Lab4All – Access@DigitalLabs“ der TU Dortmund wird die Barrierefreiheit digitaler Laborversuche im MINT-Bereich untersucht. Aktuell werden bundesweit Studierende mit studienerschwerenden Beeinträchtigungen oder chronischer Erkrankung gesucht, die sich an einer Online-Umfrage beteiligen möchten.

Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen mit unterschiedlichen Formaten digitaler Laborangebote, etwa Livestream-Experimenten, voraufgezeichneten Versuchen oder interaktiven Simulationen. Ziel ist es, konkrete Bedarfe zu identifizieren und daraus Empfehlungen für die barrierefreie Weiterentwicklung digitaler Laborformate sowie praxisnahe Handreichungen und Workshops für Lehrende abzuleiten.

Studentenwerk Schleswig-Holstein unterzeichnet Charta der Vielfalt

Das Studentenwerk Schleswig-Holstein ist der Charta der Vielfalt beigetreten und setzt damit ein Zeichen für eine wertschätzende, diskriminierungsfreie Organisationskultur. Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich das Studierendenwerk, Vielfalt als strukturelle Aufgabe weiter zu stärken und entsprechende Maßnahmen in Personal-, Organisations- und Angebotsentwicklung zu verankern. Die Charta der Vielfalt ist eine bundesweite Arbeitgebendeninitiative zur Förderung von Diversität in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Sie zielt darauf ab, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist und die unterschiedlichen Hintergründe und Perspektiven der Beschäftigten anerkennt.
Für Studierendenwerke als soziale Dienstleister für eine heterogene Studierendenschaft kommt diesem Bekenntnis besondere Bedeutung zu – sowohl mit Blick auf chancengerechte Arbeitsbedingungen als auch auf inklusive Unterstützungsangebote für Studierende.

Aus Bund und Ländern

Förderprogramm „Inklusive Hochschule NRW“ wird bis 2028 fortgeführt

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen führt das Förderprogramm „Inklusive Hochschule NRW“ bis Ende 2028 fort. Den Hochschulen in staatlicher Trägerschaft stehen damit weiterhin jährlich rund 3,3 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Mittel können zur Unterstützung von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung eingesetzt werden, unter anderem für Personal, Hilfsmittel, Dienstleistungen, Material, Geräte und Baumaßnahmen. Zudem erhalten die Hochschulen weiterhin jeweils 5.500 Euro pro Jahr zur gezielten Stärkung der Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung. Ab 2027 wird das Programm auf vier staatlich refinanzierte Hochschulen ausgeweitet, die dann jährlich jeweils 10.000 Euro erhalten.

Aus Wissenschaft und Forschung

Hochschulische Beratung im Fokus (HoBeFo): Die Passung von Beratungsangeboten und -strukturen für neurodivergente und psychisch beeinträchtigte Studierende verbessern

Am International Centre for Higher Education Research Kassel (INCHER) der Universität Kassel sowie an der Universität Hildesheim wird das Forschungsprojekt „Hochschulische Beratung im Fokus (HoBeFo)“ durchgeführt. Ziel ist es, die strukturelle Passung bestehender Beratungsangebote für neurodivergente sowie psychisch beeinträchtigte Studierende zu analysieren und weiterzuentwickeln.

Das Projekt wird in Kooperation mit der Netzwerk- und Servicestelle Inklusiv Studieren in Niedersachsen (NESIS) sowie der Koordinationsstelle Hessische Hochschulen Inklusiv umgesetzt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

Untersucht werden unter anderem Zuständigkeiten, Zugangswege, institutionelle Rahmenbedingungen sowie Kooperationsstrukturen zwischen verschiedenen Beratungsstellen. Im Fokus steht damit nicht nur die individuelle Beratungssituation, sondern auch die Frage, wie Beratungslandschaften an Hochschulen systemisch auf spezifische Bedarfe ausgerichtet sind.

Für Hochschulen und Studierendenwerke sind die Ergebnisse insbesondere im Hinblick auf klare Zuständigkeiten, niedrigschwellige Zugänge sowie die strukturelle Verzahnung von Studienberatung, psychosozialer Beratung und Beauftragtenstrukturen von Interesse.

Inklusiv Medizin lehren – Partizipation im Medizinstudium

Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre berichtet in ihrem Blog über das Projekt „Inklusiv Medizin lehren“. Im Rahmen des Forschungs- und Reflexionsprojekts zur inklusiven Medizinischen Lehre (FRiMeL) wird an der Universität Bielefeld ein Curriculum entwickelt, das Perspektiven von Menschen mit Behinderung systematisch in die medizinische Ausbildung einbezieht. Menschen mit Behinderung wirken dabei als Lehrassistent:innen mit und bringen ihre Erfahrungs- und Expertise in die Lehre ein.
Ziel ist es, Studierende frühzeitig für besondere gesundheitliche Bedarfe, differenzialdiagnostische Fragestellungen sowie Anforderungen an barrierearme Versorgungsstrukturen zu sensibilisieren. Der Beitrag verdeutlicht, wie partizipative Ansätze zur Qualitätsentwicklung in der Hochschullehre beitragen können. Für Hochschulen bietet das Projekt Anknüpfungspunkte, um Inklusion und Barrierefreiheit stärker curricular zu verankern.

Publikationen

Chancengerechtigkeit über Grenzen hinweg – Erasmus+ in der Hochschulbildung

Die Nationale Agentur für Erasmus+ Hochschulzusammenarbeit im DAAD hat die Broschüre „Chancengerechtigkeit über Grenzen hinweg – Erasmus+ in der Hochschulbildung“ veröffentlicht. Die Publikation gibt einen Überblick über Strategien, Förderinstrumente und Praxisbeispiele zur Stärkung von Inklusion und Vielfalt in der internationalen Studierendenmobilität.
Dargestellt werden unter anderem die zusätzlichen Fördermöglichkeiten für Studierende mit geringeren Chancen, die Nutzung von Synergien zwischen Erasmus+ und dem Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) sowie institutionelle Ansätze zur diversitätssensiblen Gestaltung von Mobilitätsprogrammen. Praxisberichte aus Hochschulen und Europäischen Hochschulallianzen verdeutlichen, wie Inklusion strukturell verankert werden kann.
Für die Beratungspraxis bietet die Broschüre Argumentationshilfen und Beispiele guter Praxis zur Unterstützung von Studierenden mit Behinderung, chronischer Erkrankung, Sorgeverantwortung oder aus nicht-akademischem Elternhaus bei der Planung eines Auslandsaufenthaltes.

Aus den Medien

Einfach Mensch: „Voller Einsatz – Mit Behinderung im Beruf“

In der ZDF-Reportagereihe Einfach Mensch porträtiert die Folge „Voller Einsatz – Mit Behinderung im Beruf“ den Arzt Leopold Rupp, der im Rollstuhl tätig ist. Der Film von Susanne Maruschke begleitet ihn im Klinikalltag und zeigt eindrücklich, wie professionelle Kompetenz und strukturelle Barrieren gleichzeitig Realität sein können. Die Reportage verdeutlicht, dass weniger die individuelle Beeinträchtigung als vielmehr bauliche, organisatorische und kulturelle Rahmenbedingungen Teilhabe erschweren. Zugleich wird sichtbar, welche Rolle unterstützende Teams, flexible Strukturen und barrierearme Arbeitsumgebungen für eine selbstverständliche berufliche Inklusion spielen. Für Hochschulen und hochschulnahe Einrichtungen wirft der Beitrag zentrale Fragen auf: Wie können Studien- und Qualifizierungswege so gestaltet werden, dass sie nicht an institutionellen Barrieren scheitern? Welche strukturellen Voraussetzungen braucht es, um Fachkräfte mit Behinderungen systematisch zu gewinnen und zu halten?

Termine

iXNet-Info-Veranstaltung: Das Berufsförderungswerk (BFW) Würzburg stellt sich vor

Im Rahmen von iXNet findet am 17. März 2026 eine digitale Informationsveranstaltung zum Berufsförderungswerk (BFW) Würzburg statt. In der einstündigen virtuellen Veranstaltung gibt das BFW Würzburg Einblicke in seine Aufgaben, Funktionen und Dienstleistungen als Akteur im Feld der beruflichen Rehabilitation. Darüber hinaus stellt sich das bundesweit agierende Berufsförderungswerk als Arbeitgeber vor.

Termin: 17. März 2026, 13:30–14:30 Uhr
Ort: Online
Anmeldung: über das Online-Formular
Anmeldefrist: 4. März 2026
Zielgruppe: Menschen mit Behinderungen, Akteurinnen und Akteure im Unterstützungs- und Förderfeld der Teilhabe am Arbeitsleben sowie thematisch Interessierte

Hinweise zu Bedarfen an Schriftsprach- oder Gebärdensprachdolmetschung sind bis zum 4. März 2026 mitzuteilen.

iXNet-Info-Veranstaltung: Der Übergang vom Studium ins Berufsleben mit Behinderungen

Im Rahmen von iXNet – dem inklusiven Expert*innen-Netzwerk der Bundesagentur für Arbeit – findet am 23. März 2026 eine digitale Informationsveranstaltung zum Thema „Der Übergang vom Studium ins Berufsleben mit Behinderungen“ statt.

Im Mittelpunkt steht der Umgang mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen im Bewerbungs-, Auswahl- und Berufseinstiegsprozess. Thematisiert werden unter anderem Fragen der Offenlegung, der individuellen Positionierung im Bewerbungsverfahren sowie der Reflexion eigener beruflicher Möglichkeiten und Grenzen.

Termin: 23. März 2026, 13:30–14:30 Uhr
Ort: Online
Anmeldung: über das Online-Formular von iXNet
Anmeldefrist: 9. März 2026
Zielgruppe: Menschen mit Behinderungen, Akteurinnen und Akteure im Unterstützungs- und Förderfeld der Teilhabe am Arbeitsleben sowie thematisch Interessierte

Hinweise zu Bedarfen an Schriftsprach- oder Gebärdensprachdolmetschung sind ebenfalls bis zum 9. März 2026 mitzuteilen.

Tag der offenen Tür im BliZ – Technische Hochschule Mittelhessen

Das Zentrum für blinde und sehbehinderte Studierende (BliZ) der Technischen Hochschule Mittelhessen lädt zu einem Tag der offenen Tür am Campus Gießen ein. Vorgestellt werden Studienmöglichkeiten, Unterstützungsangebote sowie barrierefreie Rahmenbedingungen. Zudem besteht Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Mitarbeitenden des BliZ.

Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich auch an blinde und sehbehinderte Studieninteressierte, die sich allgemein über Unterstützungsstrukturen informieren möchten – unabhängig davon, ob ein Studium an der TH Mittelhessen geplant ist.

Termin: 27. April 2026
Ort: Campus Gießen, Technische Hochschule Mittelhessen
Anmeldung/Rückmeldung bis: 22. März 2026
Anmeldung: über die Veranstaltungsseite oder per Kontakt zum BliZ
Teilnahme: kostenfrei