12/03/2024

Urban, ländlich, selbstgebaut, WG, allein, barrierefrei: So wohnen Studierende bei den Studierendenwerken

Große Reportage zu den unterschiedlichen studentischen Wohnformen der Studierendenwerke im neuen DSW-Journal 4/2024 des Deutschen Studierendenwerks (DSW); Einzel-Apartment, WG, Familienwohnung, selbstverwaltet, selbstgebaut, barrierefrei, urban oder ländlich

 

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Die Vielfalt studentischer Wohnformen in den Wohnheimen der Studierendenwerke zeigt eine große Reportage im neu erschienenen DSW-Journal 4-2024 des Deutschen Studierendenwerks (DSW). Sie liefert Einblicke in die Wohnwelten von Studierenden.

195.000 Wohnplätze bieten die rund 1.700 Wohnheime der Studierendenwerke in Deutschland an. Dass es sich dabei mit 305 Euro durchschnittlicher Warmmiete nicht allein um eine enorm günstige Wohnform handelt, sondern auch um eine der vielseitigsten, wird auf der 14-seitigen Rundreise im neuen DSW-Journal 4-2024 deutlich. Studierende öffnen ihre Türen.

Da sind zum Beispiel Tanzeela und Jamal aus Pakistan, die zusammen mit ihrem vierjährigen Sohn Khayyam im Wohnhaus Bischofsholer Damm des Studierendenwerks Hannover leben. Für eine Wohnung hatte sich Jamal schon von Pakistan aus beworben. Die drei schätzen die Nähe zum öffentlichen Nahverkehr, den Spielplatz direkt nebenan und natürlich den günstigen Preis von 557 Euro für 45 Quadratmeter.

Bei Jonathan und seinen 29 Mitbewohner*innen im Bauhäusle in Stuttgart gleicht kein Zimmer dem anderen. Das Haus des Studierendenwerks Stuttgart ist 1981 von Architekturstudierenden selbst fußläufig zum Campus der Universität gebaut worden und verfügt über viele Nischen, Rundungen und Podeste. „Wenn man mit 30 Personen zusammenwohnen möchte, muss man vorher ausloten, ob die Person zu uns passt“, erklärt Jonathan den aufwendigen Bewerbungsprozess, in dem die Bewohner selbst entscheiden, wer nach den sechs Semestern, die man hier während des Studiums wohnen darf, als nächste bzw. nächster einzieht.

Mit nicht ganz so vielen Menschen lebt Alina zusammen. Zu fünft sind sie dennoch in ihrer WG im Haus Gödens des Studierendenwerks Oldenburg in Emden. Das Haus war früher ostfriesischer Häuptlingssitz, Schule, Kaserne, Zuchthaus – und jetzt Studierendenwohnheim mit Wohngemeinschaften von vier bis sieben Personen.

„Studieren heißt für mich leben, wo man viele andere Menschen kennenlernt, nicht nur diejenigen, mit denen man zusammen studiert“, erzählt Alina.

Die Reportage „So wohnen Studierende“ auf den Seiten 22 bis 35 des neuen DSW-Journal 4/2024:

https://www.studierendenwerke.de/beitrag/mehr-investitionen-bitte